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Durch die hohe Temperatur stellte sich der durchschnittliche 12 % tige Aufstieg zum Hochtor, der Passhöhe des Großgockners, als sehr schwer raus (es wurde sogar eine zusätzliche Trinkstelle eingerichtet). Dementsprechend schlecht drauf war ich dann auch bei Labe 3 am Hochtor
Der Anstieg zur Nordseite des Großglockners schaffte ich diesmal recht gut. Das schwerste wahr geschafft
Die Abfahrt mit neuen Bremsen hingegen verbesserte meine Laune um einiges. Auf den letzten 30 Kilometern nach Mittersill hatten wir mittlerweile 34 Grad. Ich erreichte Mittersill noch 9 Std. 33 min und 27,9 sec. Eine Stunde schneller, was ich mir im Vorjahr vorgenommen hatte, war ich nicht. Ich freute mich aber, das ich an einen so heißem Tag immerhin 23 min schneller war als das letzte mal.
Einmal ist keinmal und zweimal ist genug Im nächsten Jahr werde ich erst mal andere Radmarathons in den Alpen angehen.
(man soll aber nie nie sagen !!!)
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